Probentermine finden, ohne Chat-Chaos
Praktische Regeln für die Probenplanung – und was GigOffice heute dabei übernimmt.
Veröffentlicht am · 4 Min. Lesezeit
Fester Rhythmus schlägt Einzelabsprachen
Bands, die einen festen Probentag haben, verbringen weniger Zeit mit Terminsuche. Legt einen Standardtermin fest und klärt nur die Ausnahmen.
Abwesenheiten früh sammeln
Urlaube und berufliche Termine sind oft Wochen vorher bekannt. In GigOffice werden Abwesenheiten der Mitglieder erfasst und bei Auftrittsanfragen berücksichtigt – das hilft auch bei der Probenplanung.
Ein Ort für den Termin
In GigOffice legt ihr Proben unter „Proben“ an – einzeln oder als Serie, etwa jeden Dienstag oder jeden 2. Donnerstag im Monat. Ort, Notizen und die Setlist, die geprobt wird, stehen auf der Probenseite. Über das Kalender-Abo hat jedes Mitglied die Proben automatisch am Handy.
Zusagen statt Daumen
Jedes Mitglied sagt pro Probe „Dabei“, „Vielleicht“ oder „Nicht dabei“, auf Wunsch mit Anmerkung. So seht ihr vorher, ob sich die Probe lohnt – und wer die Setlist schon kennt.
Was noch kommt
Terminabstimmungen mit mehreren Vorschlägen und Teilnahme per Link sind in Entwicklung.
Dieser Ratgeber gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.